Der Aftermarket entwickelt sich stark von einem rein produktgetriebenen hin zu einem servicegetriebenen Geschäft. Der große Unterschied liegt darin, dass der Anteil von Services deutlich stärker zunimmt als der der reinen Produkte.

Beispiele dafür finden sich insbesondere im Automotive-Bereich, wo immer mehr Fahrzeughersteller dazu übergehen, Services wie etwa die Sitzheizungsfunktion oder eine größere Reichweite modular hinzuzubuchen. Diese Leistungen kosten zwar einen monatlichen Aufpreis, zeigen jedoch deutlich, dass über das klassische Produkt- und Ersatzteilgeschäft hinaus im Servicebereich des Aftermarkets noch sehr viel Potenzial liegt.